Feedbacks

Forumtheater zum Thementag ‘Zivilcourage, Littering, Vandalismus’ am 16.9.2017 in Steffisburg BE – Beatley Mühlemann in Zusammenarbeit mit Junge Bühne Thun

“Wir möchten uns nochmals ganz herzlich bei dir für dein Engagement und die tolle Umsetzung bei den ForumTheater-Durchführungen bedanken. Ich fand die Umsetzung einfach genial! Mir haben deine Interventionen sehr gefallen und auch, wie du die Teilnehmenden motiviert hast, mitzuwirken. Und natürlich fand ich den Humor von dir und der Schauspieltruppe, den ihr eingebracht habt, einfach herrlich. Also du siehst, ich war begeistert J

Ich habe bereits allen Schauspielern ein WhatsApp geschickt mit den Zeitungsberichten. Dir sende ich dies halt auf die herkömmliche Art per Mail: http://www.jungfrauzeitung.ch/artikel/158045/ https://www.bernerzeitung.ch/region/thun/in-den-magen-statt-in-den-muell/story/12951491 Und noch einen der im Vorherein geschrieben wurde: https://www.bernerzeitung.ch/region/oberland/Zivilcourage-Littering-und-Vandalismus-im-Fokus/story/27239149

Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg.

Liebe Grüsse

Stefan Christen – Jugendarbeiter Schulsozial-, Kinder- und Jugendarbeit
Gemeindeverwaltung Steffisburg – Abteilung Soziales

 

Forumtheaterstück zum Thema “Mobbing” am 29. März 2017, K&S Kunst- & Sportschule Zürich, Auftrittsort: Zürich

“Hier mein Feedback zum Theater gestern:

Das Forumtheater zum Thema Mobbing war genial. Die Szenen waren genau auf unsere Schule zugeschnitten und unsere Schülerinnen und Schüler haben mit grosser Begeisterung die Szenen aktiv und in verschiedenen Variationen mitgestaltet. Diese andere Herangehensweise an das Thema war eine grosse Bereicherung.

Lieben Gruss
Anne-Laurence”

 

Forumtheaterstück zum Thema “Interaktion zwischen Pflegekind und Pflegeeltern” am 10. November 2016, Fachstelle Pflegekinder, Stützpunkt Süd, Schwanden Auftrittsort: Todlerhaus, Näfels.

Auch ich möchte mich bei Euch nochmals ganz herzlich für den tollen Abend bedanken. Die Feedbacks waren durchaus positiv und ich denke es gab für alle etwas zum nachdenken Es hat Spass gemacht und ich finde Eure Arbeit eine tolle Sache, ja es weckt bei mir selber die Schauspiellust J

Ich wünsche ich Euch allen weitere tolle Engagements und schicke einen lieben Gruss an alle.

 

Forumtheaterstück zum Thema “Interaktion zwischen Pflegekind und Pflegeeltern”
am 30.5./13.6.2015, Fachstelle Kinderbetreuung Luzern

“Hier eine Zusammenfassung der Rückmeldungen zu unsrem Situationsseminar.
Vorbereitung:

  • Die Erarbeitung des Drehbuches war sehr spannend.
  • Es war sehr hilfreich kam Magdalena bei uns vorbei und wir hatten persönlichen Kontakt.
  • Der Austausch und Kontakt per Mail und Telefon funktionierte sehr gut.
  • Die Szenen wurden sorgfältig erarbeitet

Anlass selber:

  • Die Schauspielerinnen haben gute Szenen gespielt. Sie spiegelten den Alltag.
  • Das Publikum war etwas lahm. Die Moderatorin hat gut versucht zu motivieren.
  • Für das Thema „Interaktion zwischen Pflegeeltern und Pflegekinder“ war die Methode Forum Theater ideal
  • Nach der letzten Sequenz verabschiedeten sich die Schauspieler mit einer lustigen, erfrischenden und überraschenden Showeinlage. “

Fachstelle Kinderbetreuung Luzern

 

Forumtheaterstück im Rahmen des Projekttages “Auftrittskompetenz, Hackerdemo und Cybermobbing”, Kantonsschule Wil, 30.4.2015

“Liebe Projekttag-Beteiligte
Der Projekttag ist vorbei, war in allen Belangen perfekt organisiert und durchgeführt und hat von euch allen einen riesigen Aufwand gefordert. Ich möchte mich daher ganz, ganz herzlich bei euch bedanken. Das war ein toller Anlass für unsere Schule, der ohne eure grosse Beteiligung und euren selbstlosen Einsatz, der weit über das erwartete Mass hinaus reichte, nicht zu schaffen gewesen wäre! Vielen lieben Dank!”

Doris Dietler Schuppli (Rektorin)

 

Forumtheater-Projekt für angehende Primarlehrer/-innen, Fachhochschule Nordwestschweiz, Liestal, 2014:

Feedback für Website

 

 

 

 

 

 

 

Forumtheaterstück zum Thema “Gewaltfreie Erziehung”,
im Rahmen des Gesamtelternabends am 28.5.2013
Primarschule Herrlig, Zürich

“So lustvoll ein ernstes Thema angehen – das macht Spass!
Die Schulsozialarbeiterin bedankt sich!”

“Die Eltern unserer SchülerInnen haben mich sehr überrascht. So viel Mut, Kreativität und Spontaneität habe ich denen gar nicht zugetraut. Was wahrscheinlich auch an der sorgfältigen Moderation zwischen den Theatersequenzen lag. Ein total gelungener Elternanlass, an dem ich auch gerne als Elternteil dabei gewesen wäre.”
(Klassenlehrperson)

 

 Workshop am Kongress ‘Grenzen-Systeme-Kulturen’ in Marokko

“La seminaire de Theatre Forum etait tellement super. Je commence de chercher et lire propos de ce genre de theatre et partager les informations avec mes collgues.”
Hafid Oukhaie (professeur)

“Merci toi Rebekka te rencontrer et te parler c’tait la meilleur chose qui m’arrive depuis des annes non seulement a mais aussi participer avec vous au thtre forum c’tait une exprience inoubliable et jespre qu’on pourrait toujours garder le contact entre nous et je te souhaite une belle vie plein dEspoir et de bonheur.”
Zyneb Oglu (étudiante)

“rebekka, sans oublier lexprience qu’on a vcu avec toi et le groupe de thtre forum , vraiment inoubliable , jespre toi bonne chance .merci :)”
Sarah Simoun (étudiante)

 

Laboratorium Madalena September 2012

“Das Laboratorium Madalena habe ich sehr genossen. Es war ein Wiedererleben, wer ich bin, woher ich komme, es war ein bisschen, wie meine persönliche Geschichte nochmals schreiben, um ein bisschen besser zu verstehen, wer ich jetzt bin. Im Alltag haben wir so selten eine Pause, um uns mit uns selbst zu beschäftigen. Das Laboratorium hat mich begeistert, ich bedanke mich, ich kann es nur empfehlen!”
Luz Maria Molinari

 

Vertiefungs-Workshop Forumtheater Oktober 2012

“Die Forum-Theaterwoche hat mich fasziniert und mir deine Arbeit auf eine sehr gute Art nahe gebracht. Du machst dies wunderbar: kompetent, herzlich und sehr klar! Ich werde mich bestimmt weiter mit forumtheater beschäftigen – finde es einfach super als methode, hat mich total gepackt!”
Silvia Mathys

 

Theater JUcKT, Olten, Juli 2011

“Hoi Rebekka danke auch Dir – mich hat es sehr beeindruckt, was Du da mit den Mädels auf die Beine gestellt hast. Ihre Charaktere kamen gut raus finde ich – dass die Impro dann fordert und die Rollen zerbröseln lässt, ist wohl ganz “normal”:o). Ich hab’s jedenfalls genossen – schön hat diese Methode nun auch in Olten, bei Juckt Einzug gefunden. Bin ein grosser Fan von allen Arten des Improtheaters (spiele selbst in einer Playbacktruppe). Viel Spass weiterhin mit Deiner Arbeit. Das “gewitter” hab ich heute übrigens mit einer Schulklasse gemacht…sie waren völlig fasziniert und haben von “gar nichts” bis hin zu “Erdbeben” fast alles gehört. En guete Summer.
lieber Gruss, Barbara “Juckt””

 

Ref. Kirchgemeinde Othmarsingen, Juni 2011

“Hoi Babs, Wieder zurück in der Werkstatt will ich Dir nochmals ganz herzlich danken für Dein erneutes Engagement unter uns. Es war spannend am Samstag, wie die Beiträge langsam entstanden sind und der Beitrag am Sonntag ist gelungen. Du machst das einfach gut! Ich habe nicht mehr Beteiligung der GD-TeilnehmerInnen erwartet, besonders auch, weil es ja nur ein kurzer und für die Leute überraschender Forum-Beitrag war.
Dir wünsche ich weiter viel Freude und Erfolg bei Deinen Engagements und dass Dein/Euer Hut immer wieder gross genug ist, um möglichst alles darunter zu kriegen.
Mit herzlichen Werkstatt-Grüssen,
Hans-Rudolf Bachmann, Evangelisches Pfarramt”

 

ZEKA, Zentrum für körperbehinderte Kinder, Aarau, Mai 2011

“Liebe Forumtheaterleute, Ich habe diese speziellen Tage mit Euch sehr geschätzt. Es war toll, mal Zeit zu haben für anderes als den Schulstoff. Die Jugendlichen hatten viele Möglichkeiten sich aktiv “in Szene zu setzen”. Sie taten dies mit grosser Freude und Engagement. Die Aufführung war beeindruckend. Ich möchte Euch allen herzlich danken für diese gelungene Projektwoche. Vielleicht sehen wir uns bei anderer Gelegenheit wieder. Ich würde mich freuen. Bis dahin wünsche ich Euch weiterhin viele gelungene Projekte. Liebe Grüsse, Andy”

 

Stimmen von Teilnehmenden von öffentlichen Workshops

“,….viel gelernt, spannend, abwechslungsreich, kurzweilig, reichhaltig, gut getan alltägliche Geschichten zu spielen
Leitung: sehr gut und professionell, gutes Übermitteln, natürlich, lebendig, guter Aufbau – ForumTheater wurde immer klarer, guter Zugang zur Technik vermittelt, sinnvolle, zweckmässige Übungen, die zur Szene führten, super Übungen,….”

“Ich habe dieses Wochenende mit euch recht genossen. Dass ich mich die meiste Zeit mit einem Thema das mir so nahe geht, beschäftigen durfte/konnte/musste, war doch ziemlich unerwartet. Es war ein grosses Privileg und gleichzeitig sehr anstrengend….”

In der folgenden Woche: ” ….dabei sind mir viele Elemente aus den Szenen und die Szenenarbeiten sehr präsent gewesen. Manches war fast wie ein “deja vu”(?).“ „ …. ich sehe dem Gespräch am Donnerstag etwas gelassener entgegen. Abschliessend denke ich, ich wurde handlungsfähiger durch diese Interventionen am Wochenende und bedanke mich hier nochmals bei euch allen für euren Beitrag dazu.”
B.Laube

 

Rückmeldungen von Schülerinnen und Schülern der 3. Oberstufe in Bubikon, im Rahmen eines Forumtheaterstückes zum Thema: Gruppendruck, Dezemember 2008:

“Ich fand es sehr gut, weil man nachher wirklich darüber nachgedacht hat.”

“Mir hat es sehr gut gefallen, da die Schauspieler das Publikum richtig mit einbezogen haben, so war es auch lustig fürs Publikum und wurde nicht langweilig.”

“Es gefiel mir gut, auch dass die Schüler ausprobieren durften.”

“Ich fand es war sehr lustig und für alle spannend, da man auch mitspielen konnte. Es war gut zuzusehen wie solche Probleme gelöst werden können.”

 

Rückmeldung von Anita Zurkirchen, Lehrerin der
6. Klasse in Dietikon, im Rahmen eines Forumtheater-Projekt März/April 2008

” Nochmals herzlichen Dank für deinen Einsatz und dein Engagement mit meiner Klasse. Deine Arbeitsweise, dein Konzept und dein Umgang mit den Kindern haben mich überzeugt! ”

 

Rückmeldungen von Schülerinnen und Schülern der 6. Klasse in Hochfelden, im Rahmen eines Forumtheater-Projektes, April 2008

Was hast du gelernt durchs Theaterspielen?
“Ich werde mehr Mut zeigen und nicht so schnell aufgeben.”

“Ich habe gelernt, dass man einen Menschen nicht verändern kann, ausser, wenn ich anders reagiere. Wenn ich im Zug belästigt werde, sollte ich nicht mit eigener Kraft versuchen mich zu wehren, sondern Hilfe suchen.”

“Ich habe gelernt, in verschieden Rollen zu schlüpfen und mir diese Person ganz genau vorzustellen.”

“Geduld, Konzentration und mit allen Leuten arbeiten zu können.”

“Wie man sich in andere Personen hineinfühlt.”

“Ich habe gemerkt, dass es auch andere Lösungen in einem Konflikt gibt. Und dass man statt Gewalt in einer Situation auch friedliche Lösungen suchen kann.”

Was merkst du dir von den gezeigten Reaktionsmöglichkeiten in Konfliktsituationen?
“Man sollte es jemanden melden, wenn man zusieht.”

“Wenn mich jemand bedroht, rufe ich um Hilfe oder renne weg. Oder Wenn mich jemand beleidigt, wehre ich mich auch mit Worten.”

“In schlimmen Situationen weglaufen. In harmloseren Situationen vorsichtig eingreifen und versuchen eine Lösung zu suchen.”

“Ich muss zuerst sagen, was mich nervt und wenn sie immer noch nicht reagieren, einfach weggehen.”

“Dass man nicht auf den anderen losgehen soll, sondern die Polizei rufen.”

“Ich merke mir, dass man argumentieren soll, anstatt auszurasten.”

“Ich habe gemerkt, dass es auch andere Lösungen in einem Konflikt gibt. Und dass man statt Gewalt in einer Situation auch friedliche Lösungen suchen kann.”

Denkst du, dass dir die Theaterszenen in den Sinn kommen werden, wenn du einmal in eine ähnliche Situation gerätst?
“Ja sicher. So toll, wie diese Theaterwoche war, vergesse ich nie die Reaktionsmöglichkeiten.”

“Ich denke schon. Diese Woche hat mir sehr geholfen, denn ich gerate noch oft in solche Situationen.”

“Ich glaube schon, denn einige Lösungen sind gut und mit diesen könnte ich auch solche Situationen lösen.”

Kreuze an, welche Rolle du im Theater gespielt hast und beschreibe deine Gefühle, während du die Szene gespielt hast?
Ich war Unterdrücker und habe mich so gefühlt:
“Ich fand es cool. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, weshalb Leute das tun.”

“Eigentlich war es sehr lustig, doch wenn man später darüber nachdenkt, bekommt man ein mieses Gefühl, obwohl man’s nur gespielt hat.”

“Es war cool andere Kinder zu unterdrücken, doch danach kam dieses mulmige Gefühl.”

“Ich fühlte mich unwohl und gemein.”

Ich wurde unterdrückt und habe mich so gefühlt:
“Ich habe mich traurig, beleidigt, fies und gemein behandelt gefühlt.”

“Ich habe mich sehr schlecht gefühlt, weil man sehr hilflos ist.”

Hat diese Rolle in dir den Wunsch ausgelöst, im richtigen Leben auch einmal Unterdrücker zu sein?
“Nein, ich finde das nämlich nicht toll andere zu plagen.”

Wirst du in Zukunft anders reagieren, wenn du unterdrückt wirst und wie?
“Ja, dass ich nicht mehr unterdrücke und wenn jemand unterdrückt wird, helfe ich ihm.”

“Ja! Ich werde mit Worten argumentieren und wenn es sein muss renne ich davon.”

“Ja, ich würde mich wehren und probieren eine Abmachung zu machen.”

“Ja, ich werde zuerst versuchen mit dem Unterdrücker zu reden, und wenn sie weitermachen, würde ich Hilfe holen.”

“Ja, ich werde Hilfe holen, auch wenn mir gedroht wird.”

 

Rückmeldung von Katrin Fankhauser, Lehrperson der Gewerblich-Industriellen Berufsschule Bern, im Rahmen eines Forumtheater-Projektes, Februar 2009

“Ich habe viele gute Feedbacks erhalten. Vielen Dank für deine wertvolle Arbeit. Sie wurde von unseren Lernenden sehr geschätzt und wirkt sich bestimmt noch nachhaltig aus.”

 

Rückmeldungen von Lernenden der Gewerblich-Industriellen Berufsschule Bern, im Rahmen eines Forumtheater-Projektes, Februar 2009

“Ich habe mich eigentlich gut gefühlt, die Motivation war die Freude am nächsten Tag.”

“Am Anfang hatte ich nicht so grosse Motivation, aber am Schluss bei der Hauptprobe war es einfach toll zu zeigen, was man zusammen in der Gruppe gemacht hatte. Besonders gut fand ich, dass man selber Themen bringen konnte. ”

“Es hat Spass gemacht bei Rebekka Theater zu spielen. Immer hat sie uns gute Tipps gegeben, wie wir noch etwas verändern könnten. Es war lustig zusammen verschiedene Szenen zu machen, fast alle haben bei irgendeiner Szene gelacht.”

“Mir gefiel alles, aber was mir am meisten gefallen hat ist, dass du mir die Scheu ein wenig weggebracht hast oder auch so, dass ich selber auf mich stolz bin.”

“Die Woche mit dir zu arbeiten hat Spass gemacht. Du hast mir viel gezeigt. Ich habe mich super gefühlt. Am Anfang war ich überhaupt nicht motiviert, aber als wir Szenen gespielt haben, hat es dann sehr sehr viel Spass gemacht. Besonders hat mir gefallen, dass wir zusammen etwas mit deiner Hilfe geschafft haben. Du warst gut als Lehrerin, dass du uns immer motiviert hast, denn ich glaube es war nicht einfach, ich war immer müde.”

“Mir hat besonders gefallen, dass wir die Szene selber wählen konnten. Mit dir war es einfach mega cool. Ich würde noch ein anderes Theater mitmachen, weil es mir einfach Spass macht.”

“Diese Woche war sehr gut. Ich habe sehr viel gelernt übers Theater.”

“Diese Woche hat mir sehr gefallen. Es war sehr lustig und lehrreich. Ich fand die Übungen am Anfang scheisse, aber dann, als ich den Sinn gecheckt hatte, fand ich es super und es hat auch sehr Spass gemacht.”

Was hast du gelernt durchs Theaterspielen?
“Dass man viele Möglichkeiten hat und man ein anderer Mensch werden kann durch Theater.”

“Ich habe gelernt, wie eine Person sich konzentrieren kann. Und dabei etwas lernen kann… ”

“Ich habe gelernt, mich in eine andere Rolle zu versetzen, auch wenn es mir nicht so gefiel.”

Was merkst du dir von den gezeigten Reaktionsmöglichkeiten in Konfliktsituationen?
“Ruhe bewahren, schneller reagieren.”

“Dass man zuerst versuchen sollte die Probleme mit Reden zu lösen, und falls das nicht klappt, sollte man sich verteidigen können.”

Kreuze an, welche Rolle du im Theater gespielt hast und beschreibe deine Gefühle, während du die Szene gespielt hast?
Ich war Unterdrücker und habe mich so gefühlt:
“Ist schon komisch einen Rassist zu spielen, wenn man keiner ist.”

“Am Anfang gut, aber mit der Zeit war es ein bisschen komisch.”

Ich war Aussenstehender und habe mich so gefühlt:
“Ich habe mich ein bisschen schuldig gefühlt.”

Hat diese Rolle in dir den Wunsch ausgelöst, im richtigen Leben auch einmal Unterdrücker zu sein?
“Nein im Gegenteil.”

Wirst du in Zukunft anders reagieren, wenn du unterdrückt wirst und wie?
“Also ich würde viel früher abhauen und nicht so lange bei den Besoffenen sitzen. Wenn ich merke, dass sie besoffen sind, würde ich schon aufstehen.”

“Ich werde anders reagieren, weil ich jetzt weiss, dass es nicht nur eine Möglichkeit zu reagieren gibt.”

“Vielleicht, vielleicht auch nicht. Ich habe schon ein bisschen gelernt, aber ich weiss nicht, ob ich es auch einsetzen werde.”